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Römisches Manifest

IN DER ÜBERZEUGUNG, dass die heutige Europäische Union den großen Herausforderungen unserer Zeit nicht gewachsen ist,

IN DEM BEWUSSTSEIN, dass die Zukunft Europas in der Hand seiner Bürger liegt,

IN DEM FESTEN GLAUBEN, dass die Einheit, nicht die Spaltung Europas, der beste Weg nach vorne ist,

sind wir als eine Gruppe von jungen Europäerinnen und Europäern zusammengekommen, um 60 Jahre nach der Unterzeichnung der Römischen Verträge für Europa einzustehen.

Als die junge Generation halten wir es für unsere Pflicht, zu der Gestaltung unseres gemeinsamen Schicksals beizutragen. Wir laden alle Europäerinnen und Europäer ein, sich diesem Unterfangen anzuschließen.

Wir, die junge Generation

Die Welt um uns herum verändert sich rasch und oft völlig anders, als wir erwarten. Auch in Europa greifen extremer Nationalismus und Fremdenhass um sich und gefährden die demokratischen Werte, für die die Generationen vor uns gekämpft haben. Die Einheit Europas ist bedroht. Wir, die junge Generation, sehen es als unsere Pflicht an, das Erbe Europas nicht nur zu erhalten, sondern uns auch für seine dringende Erneuerung einzusetzen.

Unser Leben wurde durch das ehrgeizige Projekt eines politisch geeinten Europas geprägt. Wir sind die erste Generation, die ohne die politischen Gräben des Kalten Krieges und ohne feindliche Konfrontationen mit unseren Nachbarn aufgewachsen ist. Wir wurden geprägt durch offene Grenzen und die Möglichkeit zu Reisen, durch eine gemeinsame Währung und Staatsbürgerschaft, durch den Schüler- und Studentenaustausch und neue Technologien. Aufgrund all dessen konnten wir andere Europäer kennenlernen und sehr konkret erleben, dass wir zusammengehören.

Daher wollen wir in diesem Manifest beschreiben, wie wir uns unsere Zukunft miteinander vorstellen; was unsere gemeinsame Identität geprägt hat; warum wir die europäische Einheit brauchen; wie wir die Menschen in den Mittelpunkt des europäischen Projektes stellen können und welche konkreten Institutionen und Verfahren wir zur Errichtung einer Europäischen Föderalen Union vorschlagen.

Das europäische Mosaik

Um in Frieden, Wohlstand und Solidarität zusammenleben zu können, müssen wir begreifen, was es bedeutet, Europäer zu sein: stolz auf sein eigenes Land zu sein und sich gleichzeitig in der reichen Vielfalt anderer europäischen Länder, Städte und Regionen heimisch zu fühlen. Diese Komponenten schließen sich nicht aus, sondern harmonieren miteinander.

Die europäische Identität ist ein Mosaik, das gerade durch die Vielfalt seiner Einzelteile reich und farbenfroh ist. Ohne diese Vielfalt verliert es seinen Wesenskern. Wie der griechische Mythos von Europa zeigt, gehört Einwanderung seit jeher zu Europa. Sie fordert unsere Identität heraus und bereichert sie zugleich. Jeder kann, unabhängig von seinem Geburtsort, Europäer sein und zu der Gestaltung und der Zukunft des europäischen Projektes beitragen.

Unsere Identität ist nicht starr. Sie ist auch nicht aus einem Guss. Unsere Identität entwickelt sich, indem wir anderen begegnen und mit ihnen sprechen. Europäer zu sein bedeutet, ein aktiver Teil einer größeren Gemeinschaft zu sein, den gemeinsamen Problemen zu begegnen und unsere gemeinsame Bestimmung anzunehmen.

Das europäische Erbe

Wir müssen nicht erst lernen, Europäer zu werden; wir müssen nur erkennen, dass wir es seit jeher sind. Unsere Identität baut auf der Versöhnung nach furchtbaren Kriegen und Grausamkeiten auf. Unsere gemeinsame Geschichte verbindet uns ebenso wie unsere geografische Nähe.

Alte Kulturen und Religionen — die der Griechen und Römer, die der Juden, Christen und Moslems, die der Germanen und Slawen – haben uns ein außergewöhnliches Erbe an Literatur, Wissenschaft, Kunst und Musik hinterlassen. Das friedliche Miteinander und der gegenseitige Respekt unterschiedlicher Glaubensrichtungen sind von entscheidender Bedeutung für unsere Zukunft.

Humanismus, Aufklärung und das rationale und kritische Denken haben dazu beigetragen, die Aufgaben von Politik, Recht und Religion in unserer Gesellschaft zu trennen. Heute verbinden uns gemeinsame Grundüberzeugungen, die bestimmen, was wir als Gemeinwohl ansehen.

Freiheit und Demokratie gehören zu den Grundfesten der europäischen Gesellschaft und hängen untrennbar mit der Achtung der Rechtsstaatlichkeit zusammen. Als Ergebnisse des neueren politischen Denkens in Europa haben der Liberalismus und die Menschenrechte den Boden dafür bereitet, wie wir seit dem Zweiten Weltkrieg über Gleichheit, soziale Gerechtigkeit und Frieden denken.

Eine neue Vision für Europa

Nach dem Zweiten Weltkrieg schlug Europa den Pfad der Einigung ein, weil der Nationalismus auf brutale Weise gescheitert war.

Das europäische Projekt, wie es von dem damaligen französischen Außenminister Robert Schuman im Jahr 1950 vorgeschlagen wurde, versprach jenen europäischen Nationen, die bereit waren, ihre wichtigsten Ressourcen zu teilen, Frieden und Wohlstand. Dieses einzigartige Vorgehen wurde reich belohnt. Die europäische Einigung hat ihr Versprechen von Frieden und Wohlstand über alle Erwartungen hinaus erfüllt.

Wir müssen nicht erst lernen, Europäer zu werden; wir müssen nur erkennen, dass wir es seit jeher sind.

Trotzdem werden die Errungenschaften Europas heute oft als selbstverständlich betrachtet. Die Vision von früher ist verblasst. Die Institutionen der Europäischen Union sind geschwächt, weil die Menschen sie als unverständlich und bürokratisch wahrnehmen und sie für nicht hinreichend demokratisch legitimiert halten. Hinzu kommt, dass die Institutionen nicht imstande waren, Südeuropa bei der Überwindung der wirtschaftlichen Krise zu unterstützen, die gerade die jüngere Generation in aller Härte getroffen hat.

Nationalistische Bewegungen lehnen die Vorstellung ab, auf gemeinsame Probleme gemeinsame Lösungen zu finden. Wir dagegen glauben, dass Europa wichtiger ist als je zuvor, um unsere Sicherheit und unseren Wohlstand zu erhalten. Einheit und Solidarität in Europa sind die einzig rationale Antwort auf die Herausforderungen unserer Zeit, vom Klimawandel zur Migration, von der zunehmenden Ungleichheit zur Digitalisierung, vom Terrorismus zur Bedrohung durch Krieg.

Wir brauchen eine neue Grundlage für die europäische Einigung, weil wir nur gemeinsam auf eine bessere globale Ordnung hinwirken können. Aus diesem Grund schlagen wir die Gründung einer Europäischen Föderalen Union vor, die die Bürger in den Mittelpunkt stellt und ihre Anstrengungen darauf richtet, sie zu schützen und ihnen zu dienen.

Den Gesellschafts­vertrag erneuern

Die Europäische Föderale Union beruht auf einem erneuerten Gesellschaftsvertrag zwischen Europa und seinen Bürgern. Auf dieser Grundlage gewährleistet sie die folgenden Rechte:

  • Jeder hat das Recht auf Freiheit und Menschenwürde. Die Föderale Union schützt und fördert die Prinzipien von Demokratie, Rechtsstaat und Menschenrechten.
  • Jeder hat das Recht, in Sicherheit und frei von der Angst vor körperlichem Schaden zu leben. Die Föderale Union schützt die Menschen auf ihrem Territorium vor internen und externen Bedrohungen, denen auf der Ebene der Mitgliedsstaaten nicht effektiv begegnet werden kann.
  • Jeder Bürger der Föderalen Union hat das Recht, überall in der Föderalen Union ein produktives Leben zu führen. Die Föderale Union gewährleistet die Freizügigkeit. Sie begünstigt die Schaffung von Wohlstand und Arbeitsplätzen, indem sie für einen vollständig integrierten Binnenmarkt und einheitliche Wettbewerbsbedingungen sorgt.
  • Jeder Bürger der Föderalen Union hat das Recht auf gleiche Bildungschancen und auf Unterstützung zur Sicherung des Grundbedarfs. Die Föderale Union ist der sozialen Gerechtigkeit und dem Kampf gegen unfaire Ungleichheit, gegen Ausgrenzung und ganz besonders gegen Jugendarbeitslosigkeit verpflichtet.
  • Jeder hat das Recht auf eine saubere Umwelt. Auch im Interesse künftiger Generationen schützt die Föderale Union die Umwelt und setzt sich für die effiziente Nutzung der natürlichen Ressourcen ein.

Eine Europäische Föderale Union

Die heutige Europäische Union weist eine komplizierte institutionelle Architektur auf, die für ihre Bürger schwer verständlich ist und zu Misstrauen führt. Das heutige Regierungssystem, das vor allem auf Vereinbarungen zwischen den nationalen Regierungen fußt, ist nicht in der Lage, die Herausforderungen, vor denen Europa steht, effektiv und transparent zu lösen. Deswegen rufen wir dazu auf, eine neue Verfassungsarchitektur zu schaffen. Ihr Ziel ist es, das Regierungssystem Europas zu vereinfachen und seine Legitimität und Rechenschaftspflicht zu stärken.

Wir sind der Überzeugung, dass nur ein institutionelles System, in dem die Zuständigkeiten klar definiert sind, und das durch angemessene demokratische Prozesse legitimiert ist, die Zustimmung der europäischen Bürger finden wird. Die Föderale Union soll ein System klarer Gewaltenteilung sein: vertikal zwischen der Union und ihren Mitgliedsstaaten und horizontal zwischen den einzelnen Institutionen der Union selbst.

Zuständigkeiten der Föderalen Union

Die vertikale Gewaltenteilung wird erreicht durch eine saubere Trennung zwischen den Zuständigkeiten der Föderalen Union und den Zuständigkeiten der Mitgliedsstaaten. Die Souveränität wird zwischen der Union und ihren Mitgliedsstaaten nach dem Grundsatz der Subsidiarität geteilt.

Die Föderale Union erhält die Zuständigkeit für Außenpolitik und Einwanderung, Terrorismusbekämpfung und Verteidigung, den Binnenmarkt, Wettbewerb und Handel. Sie wird eine gemeinsame Währung sowie eine Fiskalpolitik haben, die darauf ausgerichtet ist, die Funktionsfähigkeit der Wirtschafts- und Währungsunion zu ermöglichen.

Die Föderale Union wird kein zentralistischer Superstaat sein. Sie wird auf übermäßige Regulierung verzichten. Alle Zuständigkeiten, die nicht ausdrücklich auf die Union übertragen werden, verbleiben bei den Mitgliedsstaaten. Außerdem können Zuständigkeiten, die derzeit auf EU-Ebene wahrgenommen werden, an die Mitgliedsstaaten zurückgegeben werden.

Die Haushaltsbefugnisse werden zwischen der Föderalen Union und ihren Mitgliedsstaaten geteilt. Die Föderale Union soll über ein angemessenes Budgetverfügen, das durch Steuern und nicht durch Transfers aus den Haushalten ihrer Mitgliedsstaaten finanziert wird. Die Mitgliedsstaaten sind unabhängig voneinander für ihre Haushaltsverfahren und ihren Schuldendienst verantwortlich; es gilt ein Verbot finanziellen Beistandes (no-Bailout-Klausel).

Die Institutionen der Föderalen Union

Die horizontale Gewaltenteilung wird dadurch erreicht, dass die Funktionen der Institutionen der Union klar unterschieden werden. So wie es die Grundsätze der Verfassungsmäßigkeit verlangen, wird das institutionelle System der Föderalen Union aus einer legislativen, einer exekutiven und einer rechtssprechenden Gewalt bestehen.

  • Die legislative Gewalt der Föderalen Union wird zwischen dem Europäischen Parlament und einem Europäischen Senat geteilt, der aus der Verschmelzung des heutigen Europäischen Rates und des Rates der Europäischen Union (Ministerrat) entsteht. Das Europäische Parlament wird von den Bürgern der Union nach einem einheitlichen Wahlverfahren direkt gewählt; es ist das Haus des Volkes. Der Europäische Senat besteht aus Mitgliedern der nationalen Regierungen; es ist das Haus der Staaten. Jedem Gesetz der Union, unabhängig von der Instanz, die es initiiert, muss sowohl die Mehrheit des Europäischen Parlaments als auch die qualifizierte Mehrheit des Europäischen Senats zustimmen.
  • Die exekutive Gewalt der Föderalen Union liegt in den Händen eines demokratisch gewählten Präsidenten. Der Präsident vertritt die Union in internationalen Angelegenheiten und leitet die europäische Regierung und Verwaltung, die aus der derzeitigen Europäischen Kommission hervorgehen. In Bereichen, in denen Neutralität erforderlich ist, wie der Geldpolitik und der Wettbewerbsaufsicht, werden unabhängige Behörden eingerichtet.
  • Die judikative Gewalt der Föderalen Union wird durch den Europäischen Gerichtshof ausgeübt. Er hat die Befugnis, Gesetze und Verwaltungsakte der Union auf ihre Vereinbarkeit mit der Gewaltenteilung und der bereits bestehenden Grundrechte-Charta zu überprüfen. Der Europäische Gerichtshof stellt die einheitliche Anwendung des Unionsrechts und dessen Vorrang vor nationalem Recht sicher.

Die Gründung der Föderalen Union

Um den Zerfall des europäischen Projektes zu verhindern und die Integration voranzubringen, schlagen wir die Ausarbeitung einer Verfassung vor, in der die Zuständigkeiten und das Regierungssystem der Föderalen Union klar und verbindlich festgelegt werden. Diese Verfassung tritt in Kraft, sobald eine Mehrheit der heutigen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sie durch ein geeignetes Verfahren ratifiziert hat. Die Föderale Union wird jedes europäische Land willkommen heißen, das ihre Werte teilt.

Länder, die die Verfassung nicht ratifizieren, werden keine Mitglieder der Föderalen Union sein, jedoch wird die Union sie so eng wie möglich assoziieren. Für Mitglieder der Föderalen Union wird es keine Ausnahmeregelungen (Opt-Out-Klauseln) geben. Die Institutionen der Föderalen Union werden ermächtigt, die Einhaltung der in der Verfassung verankerten Prinzipien und Werte in den Mitgliedsstaaten durchzusetzen.

Um eine rasche Verabschiedung zu ermöglichen, laden wir die nationalen Parlamente ein, zum frühestmöglichen Zeitpunkt Delegierte zu benennen, die 2017 in Rom zusammenkommen, um eine Verfassung der Föderalen Union auf der Grundlage der hier beschriebenen Prinzipien auszuarbeiten.

*****

Als junge Generation von Europäerinnen und Europäern sind wir davon überzeugt, dass Veränderungen notwendig und möglich sind. Wir stehen auf den Schultern von Giganten und erklären aus tiefster Überzeugung, dass der wahre europäische Geist demokratisch, tolerant, pluralistisch und weltoffen ist.

Heute, nicht morgen, ist die Zeit zu zeigen, dass wir unser Haus auf so starken Steinen bauen können, dass es jedem Sturm widersteht.

Viva l’Europa!

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  • Ignacio Borrajo Iniesta, Madrid
  • Marco Vitale, Milano
  • Marco Ventoruzzo, Milan
  • Sarah, Rome
  • Caterina Salabe‘, Rome
  • Corinne Porcu, Berlin
  • Daniel Barrio Fierro, Wrocław
  • Stefano Liebman, Milan
  • Brigitte Serrano, Paris
  • L Monet, velaux
  • Johann Großmann, Nuremberg
  • Jochem Schäfer, Frankfurt am Main
  • Stefano Savella, Bari
  • Daniel Krasnický, Genoa
  • Andrea, Lecce
  • Andrea Filieri, Lecce
  • Joachim Thunert, Hamburg
  • Takis Aggelopoulos, Athens
  • Bernard d’Arche, Paris
  • Lagneau, LA VARENNE SAINT HILAIRE
  • Giuseppe Dimiccoli, Barletta
  • Giovanna Critelli, Genova
  • Leonhard Birnbaum, Meerbusch
  • Aynur M., Ludwigshafen, Germany
  • Justus Scheder-Bieschin, Berlin
  • wolfgang Ischinger, Berlin
  • Barbara DeMain, Madison, WI, United Stated
  • Thomas Werdelmann, Bochum
  • Geoffrey Besnier, Bruxelles
  • Ken McDonagh, Dublin
  • Philippe Samson, Valréas
  • Chiara Gallese, Milano
  • Verena Baréz, Karlsruhe
  • Flavio Brugnoli, Torino
  • Oscar Lilao Franca, Salamanca (Spain)
  • Luisa Werner, Freiburg
  • Gaspard Kopff-Maes, Paris
  • Carl-Jürgen Johann, Reinbek
  • Kristina Rodig, Gadebusch
  • Guido Reinecke, Munich, Germany
  • Paul Demaret, Liège
  • Ilario Kosoburd, Hannover
  • Irena Krasnicka, Prague
  • Florian Dötterl, Düsseldorf
  • Nitin Gupta, Barrington, IL
  • René Matthies, Munich
  • Willi Hafner, Tuntenhausen
  • Joaquim Llimona, Barcelona
  • Mathias Lohoff, Heiligenhaus
  • Alexander Montebaur, Wolfenbuettel
  • Sebastian Schröder, Meerbusch
  • Wolfgang Wirtnik, Ratingen
  • Ines Wirtnik, Ratingen
  • Dominik Felske, Düsseldorf
  • Michael Horstmann, Munich
  • Martina Kruse, 44789 Bochum
  • Steffen Rohwer, Düsseldorf
  • Tim Walther, Berlin
  • Jan Schuncka, Lauenau
  • Markus Teuber, München
  • Malte Knizia, Pentenried
  • Martin Henking, München
  • Oliver von Ketelhodt, Düsseldorf
  • Stefan Eichenseer, München
  • Florian Lingel, München
  • Constanze Luschnat, Essen
  • Danielle Jarski, Essen
  • Dr. Niklas Rahlmeyer, Düsseldorf
  • Michael Sauerer, Bamberg
  • Katrin Eckhard, Essen
  • Mario Schmidt, Germany
  • Sebastian Stiefel, Munich
  • Xenia Savin, Essen
  • Joerg Baier, 40764 Langenfeld, Germany
  • Tristan Kleeb, Munich
  • Amelie Mittelmann, Berlin
  • Iurii Nazarkin, Düsseldorf
  • Artana Bardhi, Prishtina
  • Christian Kurtenbach, Düsseldorf
  • Sharon Kinast, Düsseldorf
  • Tobias Kobold, Essen
  • Richard Scheffler, Düsseldorf
  • Nils Kockmann, München
  • Andreas Warnck, Waldems
  • Christian Kier, London
  • Thomas Scherf, Landshut
  • Jens Ehrecke, Magdeburg
  • John Celliers, Essen
  • Angela Reitemeier, Essen
  • Gimmerthal, Ina, Leipzig
  • Agha khan, Cologne
  • Jens Weymann, London
  • Bernd Hülsdünker, Heiden, Germany
  • Jan Rombolotto, Munich
  • Nadim Younes, Düsseldorf
  • Marcus Rüppel, Hamburg
  • Andrea Caligiuri, Foligno
  • Dagmar Deneke, Essen
  • Peter Ilyes, Milan
  • Sandra Heyden, Mettmann
  • Francesco Blotto, Torino
  • Thomas Balling, Kitzingen
  • Dirk Müller, Essen
  • Boris Blaesig, Leverkusen
  • Jo Carr, Stamford
  • martino rollier, milano
  • Alessandro Isoni, Lecce (Italy)
  • Bernhard Hoh, 46569 Hünxe
  • Jochen-Peter Wirths, Wuppertal
  • Sebastian Schmieder, Essen
  • Redlich, Wennigsen
  • Stefan Becker, Bochum
  • Udo Rodenberg, Baunatal
  • Bertil van outryve, Brugge
  • Andreas Krüger, Hettenshausen
  • Rainer Engel, Saarlouis
  • Oliver Töpfer, Regensburg
  • Kai Fischer, Sommerland
  • Dr. Jean-Frédéric Castagnet, Georgsmarienhütte
  • Julian Stein, Hamburg
  • Daniel Müller, Zürich
  • Gereon Plester, Bottrop
  • Michael Schmidt, Hannover
  • Michael Wulf, Varel
  • Iris-Kathrin Wilckens, Hamburg
  • Verena Jung, Düsseldorf
  • Dajana Nehls, Dargun
  • Filippo Maria Giordano, Torino
  • Valerie Kazamias, Madison, Wisconsin
  • Josep M Lloveras, Barcelona
  • Alfred Biwer, Ammerbuch
  • Ken Sweeney, Dublin
  • Cinzia Colazzo, Berlin
  • Willibald Köppl, 93158 Teublitz
  • Annemone Köppl, 93158 Teublitz
  • Dirk Filzek, Göttingen
  • Sophie Seva, ORANGE
  • Amalia, Århus
  • Laurence BUSSON, Saint Jean Brevelay
  • Dominik Pförringer, München
  • Ivan Spryn, Lviv
  • Elena Quidello, Taranto
  • Friederike Willing, Königsbach-Stein
  • Ulrich Jobs, Clayfield
  • Simona Ciullo, Lecce
  • Dr. Redfern Jon Barrett, Berlin
  • Spyridon Tsakos, Piraeus
  • Spyridon Tsakos, Piraeus
  • Joerg Eigendorf, Oberursel
  • Jan Riem, Frankfurt am Main
  • Henning Joswig, Essen
  • Markus Moenkhoff, Munich
  • Christian Messner, Ossiach
  • Annica Sonntag, Norderstedt
  • Darío Erlichman, Cologne/Köln
  • Andreas Jonszinski, Dresden
  • Jochem Kisselmann, Bochum
  • Andreas Pauli, Munich
  • gilberto fabbri, bologna
  • christiane, münchen
  • Petra Němcová, Prague
  • Julia Gruebler, Wien
  • Sebastian Walz, Hannover
  • Beissner, Helmut, Berlin
  • Benedikt Weingärtner, Bruges
  • olaf cordts, münchen
  • Marcus Geier, Munich
  • enrico di santo, Grottammare
  • Markus Scharpey, Essen
  • Federico Caselli, Roma
  • Rosario Pasquale, Terni
  • Costantino Ruscigno, Abbadia Lariana (LC) - Italia
  • Gerhard Struger, Linz, Austria
  • Julia Marie Terhune, Colico
  • DARIO GHIRINGHELLI, MILANO
  • Nils Lange, Berlin
  • DAVID PARCERISAS VAZQUEZ, BARCELONA
  • Josep Marti, Barcelona
  • Josep M Font, Barcelona
  • Daniel Parcerisas Land, New York
  • David Roth-Isigkeit, Frankfurt
  • Kostas Plessas, Athens
  • Wolfram Trainer, Berlin
  • Alessandro Cavalli, Genova
  • Kai Diekmann, 14467 Potsdam
  • Rowan Barnett, Berlin
  • Moritz Westfeld, Dresden
  • Dr. Frank Lugert, Zurich
  • LEHNER Franz, A 4063 Hörsching
  • Jeremy Paul Holmes, Munich
  • Susanne Behrendt, Berlin
  • Valerio De Luca, Roma
  • Paul Forde, Roma
  • Elena Agazzi, Bergamo
  • Frank Hoffmann, Bochum
  • Dagmar Penna, Frascati
  • Francesca Magni, Venezia
  • Vanna Vannucini, Roma
  • Silke Flegel, Bochum
  • Marina Da Forno, Roma
  • Julia Reuss, Paris
  • Stefan Kowski, London
  • Flavio Brugnoli, Torino
  • Anna Maria Senatore, Roma
  • Luca Argenta, Roma
  • Nicola d’Elia, Roma
  • Anthony Ruys, Wassenaar
  • Michael Wiczorrek, Roma
  • Antonio Padoa-Schioppa, Milano
  • Alessio Mitra, Torino
  • Walter Schlebusch, München
  • Jürgen Großmann, Hamburg
  • Patrick Hansen, Rom
  • Manfred Kurz, Künzelsau
  • Nicolas Commenville, Roma
  • Laudomia Bini Smaghi, Roma
  • Constanza Barbiellini Amidei, Roma
  • Irene Valvo, Roma
  • Costanza Maria Campiti, Roma
  • Jan-Hendrik Olbertz, Berlin
  • Julia Buhr-Iurato, Roma
  • Simone Velluci, Roma
  • Erik Dörter, Roma
  • NIQUEUX Edouard, PARIS
  • Tim Radmacher, Aachen
  • Frank Groer, Wien
  • Franz Karl Prueller, Vienna / Austira
  • Ruben Kohn, Augsburg
  • Peter Lamprecht, Jever, Germany
  • Manù Lucarelli, Lecce
  • Alessandro Zerbini, Bergamo
  • Umberto, Morelli
  • Giorgio, Tropea italy
  • Dr. David Roggendorff, München
  • Katja Vennemann, Hamburg
  • Theodor Quendler, Gerasdorf bei Wien
  • Alain Andreoli, San Francisco CA USA
  • Daniela Rando, Pavia
  • Wolfram VOGEL, Paris
  • Roswitha Canci, Landsberg am Lech
  • Jean-Pierre Schnaubelt, München
  • Alexandra Häglsperger, München
  • Dipl.-Ing. (FH) Rudolf Stradner, Graz
  • Luca de Vecchi, Milano
  • Carla De Donato, milan
  • Carl Singer, Passaic, NJ - USA
  • Friedrich Curtius, München
  • Lorenzo Vai, Turin
  • Julia Weige, Kassel
  • Daniel Wegscheider, Gröbming Austri
  • Thomas Melcher, Villach
  • Ralf Wittenberg, Hamburg
  • Carsten Frenz, Kaarst
  • Korbinian Weisser, München
  • P. Rossi, Montréal
  • Dutter Anton, A-3400 Klosterneuburg
  • Isabel Hess, Milano
  • Maren Hütter, Düsseldorf
  • Giorgio Psathas, Atene Hellas
  • Bettina Würth, Künzelsau
  • Miquel-Àngel Sànchez Fèrriz, Barcelona
  • MARIO SALA, SAN SIRO (co)
  • James Bartholomeusz, Welwyn, Hertfordshire, United Kingdom
  • emanuele petracca, LATINA
  • Marta Junqué, Barcelona
  • Mag. Christoph Vigl, Vöcklabruck
  • Manuel Gonzalez, New Haven
  • Maribel Königer, Vienna, Austria
  • Nathaniel, Nottingham
  • Luca Bonofiglio, Genova
  • Giovanni Finizio, Trento
  • Josep Ragàs, Swalcliffe
  • Andrea Pradelli, Modena
  • Sofia, Milano
  • Tommaso, London
  • Matteo Campostrini, Stockholm
  • Maria L.Vi, Barcelona
  • Renate Eras, Berlin
  • B.C. Strehlow, Berlin
  • Christopher Lucht, Berlin
  • Simona Bellini, Berlin
  • Heinrich Warneke, 28844 Weyhe
  • Johannes Bolkart, München
  • Quentin MIGNANO, Hamburg
  • Herbert Schaal, D-83730 Fischbachau
  • Julian Dirnecker, Paris
  • Martin Rupprecht, Vienna
  • Dr. Petr Vasicek, Brno
  • Dr. Vasicek, Brno
  • Bilal Alkatout, Berlin
  • Thomas Straetling, Escheburg / Germany
  • Thomas Straetling, Hamburg
  • Adrian Bühring, Berlin
  • Giulia Francesca Russo, Dresden
  • Tiziano Zgaga, Roma
  • Lothar Klatt, Ulm
  • Ilaria Invernizzi, Milan
  • Anass Hanafi, Torino
  • Christoph Humburg, München
  • Samuel Hörster, Wien
  • Antoinette Gebauer, Berlin
  • Dr. Carola Stauch, Würzburg
  • Maria Anna Potocka, Krakow
  • Ben Knöfler, Frankfurt a.M.
  • Timo Dietrich, Neumünster
  • Mathias Mellgren, Stockholm
  • Antonio capaldo, Avellino
  • Dirk Wasserthal, Frankfurt am Main
  • Matteo Vagli, Brescia
  • Beatrice Brenner, Elsenfeld
  • Julian Schultes, Aschaffenburg
  • Olaf Marsson, Berlin
  • Alessandra Cardaci, Berlin
  • Debora Rogges, Lecce
  • Elisa, Lecce
  • Christian Hörbelt, Berlin
  • nadia bray, lecce
  • Aurora González Artigao, Madrid
  • Robert Heiliger, Mettmann
  • Sibylle Möbius, Rosenheim
  • Dr. Elise von Randow, Deggendorf, Germany
  • Nicola Vallinoto, Genova
  • Marco Villa, Genova
  • Jürgen Uhl, Böblingen, Germany
  • Susanne Katharina Christ, Graz
  • Pit Marquardt, Mainz
  • Dr. Alba Mena Subiranas, Mannheim
  • Adele Ravagnani, Turin
  • Hans Linden, 53604 Bad Honnef
  • Stefano Milia, Roma
  • Patrick Jäger, Aschaffenburg
  • Markus Tichy, Münster
  • Emilio Larocca Conte, Berlin
  • Paula Reichert, Münster
  • Simon Tesch, 33098 Paderborn
  • Remo Fuhrmann, Wiesbaden

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